September 2008 -> Nicht-integriertes Schulpraktikum
Februar/ März 2009 -> Betriebspraktikum
September 2008 -> Nicht-integriertes Schulpraktikum
Februar/ März 2009 -> Betriebspraktikum
Das Vorbereitungsseminar zum Betriebspraktikum findet als Begleitseminar im Semester zu verschiedenen Terminen statt:
1) 13.6. -> Anmeldesitzung
2) 18.6. -> Besuch der Handwerkskammer Hamburg
3) 20.6. -> Besuch Nordmetall
4) 25.6. -> Besuch Gesamtschule Steilshoop
5) 2.7. -> Besuch Jugendbildung HH
Es geht voran, aber wie…
Es ist doch irgendwie schwieriger, als ich gedacht hatte. Das Gerüst des Praktikumsberichtes steht zwar schon, aber irgendwie wollen sich die einzelnen Kapitel nicht füllen…
Das Gerüst soll folgendermaßen aussehen:
Einleitung -> 1 Seite
1. Schule und Umfeld -> 1 Seite
2. Hospitationen -> 1 Seite
3. Unterrichtstunden -> 1-2 Seiten
4. Problemorientierung
4.1 Unterrichtsvorbereitung -> 1 Seite
4.2 Zeitmanagement -> 1-2 Seiten
4.3 Lehrer-Schüler-Gespräch -> 2 Seiten
4.4 Digitale Medien -> 2 Seiten
4.5 Methodenvielfallt -> 1 Seite
5. Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Material, Gedanken und Informationen sind zu Haufe vorhanden, aber…aber!
Ich sollte man KAW ‘drauf machen…
Gestern hatte ich mein letzte Unterrichtsstunde gehalten, bei der auch noch Herr Meyer anwesend war. Verlief ganz gut, obwohl ich sehr aufgeregt war…Naja. Die vier Wochen sind vorbei, jetzt gehts an die Seminararbeiten, die leider liegengeblieben waren…
Heute war ich an der Reihe. Gleich in der ersten Stunde war Herr Meyer bei mir zu Besuch. Und ich muss gestehen, dass ich ein wenig nervös war.
Auf dem Stundenplan der 10d stand heute erneut die Hamburg Wahl 2008. Eine Woche zuvor habe ich schon mit der Klasse eine Wahlanalyse gemacht und mögliche Koalitionen ausloten lassen. Heute ging der Fokus auf die beiden wahrscheinlichen Koaltionen (CDU-SPD und CDU-GAL).
Ein entscheidendes Problem war erneut die Unterrichtsvorbereitung, so dass ich erst gegen 2:00 Uhr morgens diese abgeschlossen hatte und dann um 7:50 schon unterrichten musste.
Aber im Großen und Ganzen ging alles gut und die 45 Minuten liefen gut ab und die Schüler haben das gemacht, was ich vor hatte. Anfängerprobleme gab es vielleicht in der Gesprächsführung und in der Rollenverteilung.