Am 14.7. wird im Zentrum für Schulpraxis bekannt gegeben, in welchen Schulen die Praktika absolviert werden können…mein persönliches Ergebnis wird hier dann sofort veröffentlicht…
Archiv für die Kategorie ‘ISP’
Nicht-integriertes Praktikum
Juni 30, 2008Ende gut…
Juni 25, 2008So seit einigen Tagen ist auch diese Hürde überwunden…
…der Praktikumsbericht liegt jetzt zur Durchsicht bei Herrn Meyer. Aber der Weg dahin war steinig, jedoch nicht nur interessant, sondern auch informativ. Denn nach einiger Zeit sich nochmal über das Praktikum Gedanken machen zu müssen, die vier Wochen, das Unterrichten und vor allem die Probleme noch einmal zu reflektieren, war eine sehr lohnenswerte Erfahrung. Und sogar das Bloggen hat dabei geholfen. Hätte man mir vorher erzählt, dass mir das Bloggen bei der Erstellung des Berichtes helfen wird, dann hätte ich das so hingenommen, aber trotzdem nicht für mich ausgewählt. Doch ich bin eines besseren belehrt worden. Das Bloggen war die Basis von allem. Vielleicht ist mein Blog nicht so sehr die Basis gewesen, aber auf jeden Fall das Bloggen. Denn ich habe mich über das aus Zeitgründen einsilbige bloggen während des Praktikums bei der Erstellung des Praktikumsberichtes an sehr wichtige und interessante Details erinnert.
Und so wird dieser Blog, wie schon mal angekündigt, auch mit dem Ende des ISP nicht in den Irrungen und Wirrungen des WWW verschwinden, sondern wird beim nächsten Praktikum weitergeführt werden. Denn im September steht das nicht-integrierte Schulpraktikum an und nächstes Jahr im Februar das Betriebspraktikum. Also viel Möglichkeiten zu Bloggen…
In diesem Sinne bin ich froh, dass das ISP geschafft ist, freue mich aber auch schon auf die folgenden Praktika…, aber wünsch allen bis dahin ein schönes Semesterende!
Mal sehn, ob ich auch den Titel dieses Webblogs noch editieren kann….
Nachbereitungsseminar
April 29, 2008Das Nachbereitungsseminar im Block am vergangenen Wochenende ist überstanden. Von Überstehen kann aber eigentlich nicht die Rede sein, denn es hat wirklich sehr viel Spass gemacht. Aufgeteilt waren die beiden Blocktage in eine Microteaching-Phase und einen abschließenden Plenumsteil, in dem verschiedenen Aufgaben zu bearbeiten waren.
In unseren vertrauten Microteaching-Gruppen haben wir uns gegenseitig in Kleinvorträgen darüber informiert, was wir während der vier Wochen erlebt, gemacht und erfahren haben. Und das war nicht nur sehr vielfältig, sondern viel interessanter als ich es mir schon erhofft hatte. Einige typisch Probleme wie die Unterrichtsvorbereitung oder das Zeitmanagement hatte jeder. Aber es ging auch jeder damit anders um.
Es hatte aber auch jeder dazu noch spezifische Probleme oder mit Problemchen zu kämpfen. Vielleicht gibt es ja noch die Möglichkeit andere Praktikumsbericht lesen zu können…
Praktikumsbericht und Problemorientierung
April 25, 2008Einen Tag vor dem Nachbereitungsseminar stellt sich natürlich spätestens die Frage, wie gestallte ich meine Praktikumsbericht. Abgabetermin ist zwar erst Ende September, aber mein persönlicher Termin war und ist immer noch „vor den Pfingsferien“. Und der sollte eingehalten werden, denn danach hat das Semester vorrang.
Der Praktikumsbericht soll problemorientiert sein. Kleine Problemfelder hat wohl jeder während seines Praktikums entdecken können, vor allem, wenn die Praxis und die kontinuierliche Erfahrung fehlt. Und Referate bringen da nicht allzu viel.
Folglich treten einige Problemfelder auf, die hier einmal kurz skizzierten werden sollen:
Als erstes Problemfeld lässt sich die Unterrichtsvorbereitung einstufen. Große Stundenentwürfe plant und entwirft man zwar in den Fachdidaktiken, allerdings sieht das in der Praxis oder wenn man vor der Planung zur konkreten einzelnen Stunde steht, ein wenig anders aus. So habe ich für meine erste Unterrichtsstunde in der 12. Klasse im Fach Geschichte vorher tagelang in der Lehrerbibliothek am Schlump verbracht und Geschichtsbücher durchforstet. Und immer wieder durchforstet, bis ich endlich die passenden Quellen gefunden hatte. Dennoch wurde am Tag vor der Stunde nochmal alles umgeworfen, neu geplant und neu durchdacht. Ein typisches Problem, wie mir meine Mentoren nach der Stunde bei der jeweiligen Besprechung mitteilten.
Im Unterricht selber führt das Zeitmanagement zum nächsten Problemfeld. Während bei der Planung die Frage beherrschend war, wie lange wohl was dauern würde und wie lange die Schüler für die Bearbeitung brauchen würden, so war während des Unterrichtens der Blick zur Uhr wichtig. Aber auch wenn die ersten 15 Minuten vielleicht nach Pan verliefen, so war spätestens dann kein Blick mehr zur Uhr möglich oder vielleicht wurde das auch einfach im Rausch des Unterrichtens vergessen. Bis es klingelt.
Zum dritten Problemfeld gehörte bei meinem Schulpraktikum eine fehlende Kenntnis von Unterrichtsmethoden. Ich kannte zwar Gruppenarbeit, Partner- und Einzelarbeit und natürlich den Frontalunterricht, aber z.B. bei der Gruppenarbeit fehlte mir die Kenntnis über verschiedene Auswertungsmethoden. Gruppenvortag oder einer aus der Gruppe übernimmt den Vortag, das war mir bekannt.
Das vierte Problemfeld bestand aus dem Lehrer-Schüler-Gespräch basierend auf der Frage, wie komme ich auf mein antizipiertes Tafelbild? Auswertung via Lehrer-Schüler-Gespräch, Gesprächslenkung sowie Gesprächsführung sind im Unterricht wichtige Voraussetzungen und Fähigkeiten eines Lehrers, die ganz einfach trainiert werden könne und müssen und wahrscheinlich mit der Routine kommen.
Und auf Basis dieser vier Problemfelder wird mein Praktikumsbericht aufgebaut sein, so dass sicherlich die ca. 15 Seiten des Berichtes schnell gefüllt sein werden.
Nachtrag und Ausblick
April 25, 2008Nach der Unterrichtsstunde, die von Herrn Meyer besucht wurde, war für mich praktisch das ISP an der Schule beendet. Danach gab es nur noch organisatorische Aufgaben, die erfüllt werden mussten. Die Hospitationen und geleisteten Unterrichtsstunden mussten aufgelistet und der Mentorin ausgehändigt werden. Danach waren dann die vier Wochen Praktikum am Gymnasium vorbei. Ein gutes Gefühl. Aber es hat auch sehr viel Spass gebracht. Die Schule war klasse, die Lehrer waren überaus nett und unterstützend, allerdings noch besser waren die Schüler. Von Klasse 6 bis zum 12. Jahrgang habe ich nur nette und tolle Schüler und Schülerinnen erlebt. Die Arbeit im Unterricht mit ihnen hat sehr viel Spass gemacht.
Das ist auch einer der Gründe, warum der Titel diese Beitrages auch Ausblick heisst. Denn im September steht höchstwahrscheinlich das zweite Praktikum an. An welcher Schule das sein wird, steht noch nicht fest. Auch die Schulform ist noch nicht sicher. Es wird aber in der Mittelstufe absolviert werden.
Und auch zu diesem Schulpraktikum soll hier weiter gebloggt werden. Soweit wenigstens die Theorie…
Meyers Hospitationen
März 6, 2008Heute war ich an der Reihe. Gleich in der ersten Stunde war Herr Meyer bei mir zu Besuch. Und ich muss gestehen, dass ich ein wenig nervös war.
Auf dem Stundenplan der 10d stand heute erneut die Hamburg Wahl 2008. Eine Woche zuvor habe ich schon mit der Klasse eine Wahlanalyse gemacht und mögliche Koalitionen ausloten lassen. Heute ging der Fokus auf die beiden wahrscheinlichen Koaltionen (CDU-SPD und CDU-GAL).
Ein entscheidendes Problem war erneut die Unterrichtsvorbereitung, so dass ich erst gegen 2:00 Uhr morgens diese abgeschlossen hatte und dann um 7:50 schon unterrichten musste.
Aber im Großen und Ganzen ging alles gut und die 45 Minuten liefen gut ab und die Schüler haben das gemacht, was ich vor hatte. Anfängerprobleme gab es vielleicht in der Gesprächsführung und in der Rollenverteilung.
Unterrichtsvorbereitung
März 3, 2008Die letzten Wochen bin ich leider nicht mehr zum Bloggen gekommen. Ich werde das jetzt durch die Ruhe in der letzten Woche alles nachholen. Denn in den vergangenen Zeit, war ich durch Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsplanung, Unterrichtsgestaltung und dem Unterrichten selber zeitlich völlig eingebunden.
Auf jeden Fall ist mir jetzt auch klar geworden, was Herr Meyer mit problemorientiertem Praktikumsbericht gemeint hatte, denn das erwies sich bei mir am problematischsten. Im Schnitt brauchte ich für eine Doppelstunde fast drei Tage Vorbereitung für z.B. das Thema Machtergreifung in der 10. Klasse. Um am letzten Tag wurde dann doch nochmal alles umgeworfen, etc.
Trotzdem macht das ja sehr viel Spass…
4. Praktikumstag
Februar 15, 2008Heute war ich mit auf Exkursion im Fach Geographie. Es ging ins Tropeninstitut am Dammtor.
Das ist zwar nicht mein Fachbereich, aber stelle keinen Problem dar. Bemrkenswert war vor allem, dass die Schüler und Schülerinnen sich vorbildlich verhalten…und das in der achten Klasse. Alle von den Biologen gestellten Aufgaben wurden mit Freude wohlwollend erfüllt. Nach fünft Stunden ging es dann wieder zurück an die Schule…
Aber jetzt muss ich meine erste Unterrichtsstunde planen…
Moin moin
Februar 10, 2008Morgen geht das integrierte Schulpraktikum los…
Ein Semester lang hatten wir (28 Studenten) Zeit uns mit Hilfe des ISP-Seminars unter der Leitung von Prof. Meyer uns intensiv auf den Schulalltag vorzubereiten. Da ein Praktikum immer entweder in der Oberstufe oder in der Mittelstufe 8Im Fall von LOA) gemacht werden soll, hat man sich zu entscheiden. Ich habe mich für die Oberstufe entschieden. Und werde das nächste Praktikum in der Mittelstufe machen.